FAQ - Häufige Fragen

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Allgemeine Fragen zu fairr.de

Wir sitzen in Berlin im Stadtteil Prenzlauer Berg. Unser Büro ist in der Schönhauser Allee 59, 10437 Berlin. Unsere Partnerbank sitzt in Hamburg, direkt an der Binnenalster in der Hermannstr. 46, 20095 Hamburg.
Selbstverständlich. Komm einfach bei uns vorbei. Einen Kaffee oder Tee gibt’s natürlich auch, manchmal sogar Kekse.
Hinter fairr.de steht ein Team, das das Ziel verfolgt, Altersvorsorge einfach, kostengünstig und transparent zu gestalten. Mehr über uns erfährst Du hier.
Wir versuchen konsequent unseren Kunden das beste Produkt zu bieten, angefangen von günstigen Gebühren über transparente Geldanlage bis hin zu wissenschaftlich fundierter Vermögensverwaltung. Wir tun dies, weil wir dies für das richtige halten und weil wir so ein Produkt schaffen konnten, das wir selber als Kunden nutzen wollen.
Wir haben das beste Produkt kreiert, das wir konnten. Ob es fair ist, musst Du entscheiden. Teile gerne Deine Meinung mit uns und schicke uns eine E-Mail an info@fairr.de.
Mehr über die Idee und Philosophie hinter fairr.de erfährst Du hier.
Nein. fairr.de ist als Finanzanlagevermittler nach §34f GewO zugelassen.
Nun ja, wie bei jedem anderen Vermittler garantiert Dir das niemand. Allerdings ist für den Fall, dass es uns nicht mehr geben sollte, vorgesorgt und unser Geschäftsmodell gibt uns durch die Gebührenstruktur den Anreiz immer an Deiner Seite zu bleiben.

Manchmal zielt diese Frage auch darauf ab, ob wir uns mit Deinem Geld aus dem Staub machen könnten. Nein! fairr.de hat weder Kontakt mit - noch Zugriff auf - Dein Geld.
E-Mail: support@fairr.de
Telefon: 030-94413188
Facebook: www.facebook.com/fairr.de
Twitter: @fairrde
Post:
Fairr.de GmbH
Schönhauser Allee 59
10437 Berlin
Statt Dir zu erzählen, dass sparen wichtig ist, um im Alter die zu geringe staatliche Rente auszugleichen, probier doch einfach unseren Rentenschätzer aus und mache Dir ein Bild davon, wie viel staatliche Rente Du ungefähr erwarten kannst. Ob diese Summe ausreicht, hängt dann davon ab, wie viel Geld Du im Alter zur Verfügung haben möchtest.

Für Selbständige: Du bekommst keine staatliche Rente und musst deswegen komplett privat vorsorgen.
Die Altersvorsorge in Deutschland basiert auf dem sogenannten 3-Säulen-Modell.

Die drei Säulen sind:
  1. Gesetzliche Rente
  2. Betriebliche Altersvorsorge
  3. Private Altersvorsorge

Entscheidend für die Art der Vorsorge ist Dein Berufsstatus:
  • Angestellter oder Arbeiter:
    Du bekommst die gesetzliche Rente, da Du in der Rentenversicherung pflichtversichert bist. Oft hast Du zusätzlich Zugang zu einer betrieblichen Altersvorsorge Deines Arbeitgebers, in die Dein Arbeitgeber häufig zuzahlt. Näheres erfährst Du bei Deiner Personalabteilung oder Deinem Chef. Trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit einer Rentenlücke hoch, das heißt Deine zukünftige Rente ist geringer als Dein aktueller Nettoverdienst oder geringer als das, was Du im Alter zum Leben brauchst. Wie hoch Deine zukünftige Rente sein wird, kannst Du mit unserem Rentenschätzer berechnen.
  • Selbständiger:
    Du bekommst keine gesetzliche Rente, außer Du hast freiwillig in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt. Um Deine Altersvorsorge musst Du dich vollständig selbst kümmern. Viele Selbständigen sorgen deswegen mit Angeboten für die private Altersvorsorge vor. Wir haben den fairriester und auch den fairrürup so konzipiert, dass er für Selbständige attraktiv ist.
  • Beamter:
    Du bekommst eine Pension. Diese ist hauptsächlich abhängig von der Höhe Deiner Besoldung. Auch bei einer Beamtenpension ist eine Rentenlücke möglich, das heißt, Deine zukünftige Rente ist geringer als Dein aktueller Nettoverdienst oder geringer als das, was Du im Alter zum Leben brauchst. Als Beamter hast Du jedoch die Möglichkeit, zusätzlich eine private Altersvorsorge abzuschließen. Wir haben den fairriester und auch den fairrürup so konzipiert, dass er für Beamte attraktiv ist: Riester-Rente für Beamte.
Durch die Pflichtversicherung in der staatlichen Rentenversicherung finanzieren die Beitragszahler die Renten der jetzigen Rentner. Gleichzeitig erwerben sie sogenannte Rentenpunkte, die bemessen, wie viel Rente sie später selbst erwarten können. Wie hoch die Rente pro Rentenpunkt ist und wofür sonst Rentenpunkte vergeben werden (zum Beispiel Zeiten der Erwerbslosigkeit wegen Mutterschutz), ist von Reformen der Politik abhängig.
Wir alle wissen, dass die Lebenserwartung steigt. Generell solltest Du Dir aber die Frage stellen, welches Risiko Du eingehen möchtest: Geld gespart zu haben und es später nicht aufzubrauchen oder alt zu werden ohne genügend Geld für einen schönen Lebensabend?